Montag, 15. August 2016

Trumps Krieg gegen die Medien

Trumps Krieg gegen die Medien



Journalisten wissen, dass sie nicht zur beliebtesten Spezies gehören. Aber es ist noch viel schlimmer. Sie seien die „niedrigste Form des Lebens“, die „niedrigste Form der Menschheit“ – Donald Trump im Originalton.
Schon im Vorwahlkampf hatte der Republikaner zunehmend stark gegen die Medien in den USA geschossen, einzelne Reporter bei Veranstaltungen direkt angegriffen, manche aus dem Saal verwiesen – nie zimperlich in seiner Wortwahl: Verlierer, Lügner, Betrüger.
Eine Reihe von Medien setzte er gar auf eine schwarze Liste, sie wurden von seinen Wahlkampfauftritten verbannt, etwa die „Washington Post“, „Politico“ und der „National Review“.
Nun ist Medienschelte in Wahlkämpfen gang und gäbe, besonders bei den US-Konservativen, aber nicht nur. Die Republikaner beklagen sich stets, dass die nationalen Medien die andere Seite bevorzugten. Auch Hillary Clinton beschwert sich im laufenden Wahlkampf routinemäßig über unfaire Behandlung.
Aber Trumps Attacken gehen weit über das normale Maß in Präsidentschaftsrennen hinaus. Sie sind längst nicht mehr einzelne Retourkutschen eines Mannes, der bekanntlich gerne austeilt, aber selbst wenig einstecken kann. Die Tiraden haben sich zu einer wütenden Kampagne ausgewachsen – oder einem zweiten Wahlkampfgegen einen zweiten Feind, wie es Trump jetzt selbst  formulierte.
„Ich trete nicht gegen Betrüger-Hillary an, sondern gegen die Betrüger-Medien“, sagte der Milliardär am Samstag bei einem Auftritt in Connecticut.
Tatsächlich widmete er sich in seiner Rede den „unehrlichen“ Medien fast genauso stark wie seiner Rivalin, insbesondere der „New York Times“ („wirklicher Müll“) und CNN („schleimig“).
Aktueller Anlass für den Zorn auf die Zeitung war ein Bericht über die fruchtlosen Bemühungen im Trump-Lager, den Kandidaten im Zaum zu halten. Dem Sender kreidete er unfaire Berichterstattung über eine seiner jüngsten Äußerungen an, der zufolge Präsident Barack Obama und Hillary Clinton „Gründer“ der Terrormiliz ISIS seien (was, wie Trump im Nachhinein sagte, sarkastisch gemeint gewesen sei).
Aber es steckt mehr dahinter: Trumps Rundumschläge haben sich vor allem in den vergangenen Wochen verstärkt – seit Umfragen ihn in möglicherweise wahlentscheidenden „Swing States“ deutlich hinter Clinton zeigen. Das legt die Vermutung nahe, dass Trump sich für den Fall einer Niederlage einen Schuldigen aufbauen will.
Und vielleicht glaubt er ja auch wirklich, dass das so ist. „Wenn verabscheuungswürdige und korrupte Medien ehrlich über mich berichten und nicht jedes Wort, das ich sage, falsch auslegen würden, würde ich Hillary mit 20 Prozent schlagen“, twitterte Trump am Sonntag.
Und dann: „Meine Kundgebungen werden nicht angemessen von den Medien gecovert. Sie diskutieren niemals die wirkliche Botschaft und zeigen nie, wie groß das Publikum oder die Begeisterung sind.“
Tatsächlich berichten die Medien weitaus mehr über Trump als über Clinton, die aber beileibe auch kein Darling der Journalisten ist. Trump liefert mehr Stoff, schon allein durch seine Flut oft gehässiger Tweets, ist selber „mehr Medien als Politik“, wie es der frühere „Time“-Chefredakteur John Huey am Sonntag formulierte.
Aber etwas hat sich in der Berichterstattung über Trump geändert – immer deutlicher spürbar mit dem Voranschreiten der Vorwahlen. Man reißt sich zwar weiter um Interviews mit ihm, wie zu den Anfängen, als der Außenseiter oft auf allen Kanälen war – und ihm genau das Forum geboten wurde, das er sich wünschte und das zu seinem Aufbau beitrug.
Aber Trump wird jetzt bei Weitem stärker geprüft, getestet, herausgefordert – und im Zweifel fällt das Urteil gegen den Angeklagten.
Anfangs hätten sich viele Journalisten vom Gefühl leiten lassen, „Wow, wenn das hier kein verrückter Wahlkampf ist“, hieß es unlängst in einem Meinungsartikel der „Washington Post“. Mittlerweile hätten die Medien aber einen Wendepunkt erreicht, „und Donald Trump wird das vielleicht nicht überleben“.
Mit anderen Worten: Viele Medien hielten Trumps Kandidatur anfangs für einen Witz, Entertainment. Jetzt haben sie erkannt, wie ernst die Sache ist. Und überziehen vielleicht nun auch etwas, aus einer Art journalistischem Schuldgefühl?
TV-Sender, die anfangs mit Blick auf die Einschaltquoten eifrig auf den Trump-Zug aufgesprungen seien, bedauerten es jetzt, ihm so viel Sendezeit gegeben zu haben, meint der republikanische Stratege Alex Patton. „Was wir erleben, ist in einigen Fällen eine Überreaktion der Medien. Ich glaube, sie haben erkannt, dass sie Donald Trump geschaffen haben.“
„New York Times“-Kolumnist Jim Rutenberg glaubt, dass eine objektive Berichterstattung über Trump für Journalisten eine Herausforderung ist, weil viele ihn als schädlich für das Land betrachteten. „Herrn Trump als einen unnormalen und potenziell gefährlichen Kandidaten zu covern, ist mehr als nur ein Schock für das journalistische System“, schrieb Rutenberg. „Es droht seine Gegnerin Hillary Clinton zu bevorteilen, die Pressekonferenzen scheut und selber viel mehr kompromisslose Berichterstattung auf sich ziehen sollte.“

Mittwoch, 22. Juni 2016

US-Wahl : Trump liegt auch finanziell klar hinter Clinton zurück

US-Wahl : Trump liegt auch finanziell klar hinter Clinton zurück

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Trump liegt auch finanziell klar hinter Clinton zurück

US-Präsidentschafts-Bewerber Donald TrumpWashington – Der republikanische US-Präsidentschafts-Bewerber Donald Trump liegt derzeit nicht nur in den Umfragen hinter seiner Rivalin Hillary Clinton zurück – er hat auch deutlich weniger Geld für seine Kampagne.

Ende Mai hatte Trump 1,3 Millionen Dollar in seiner Wahlkampfkasse, Clinton 42 Millionen.

Trump hat mit seinem aggressiven Ton offenbar zahlreiche traditionelle Spender seiner Partei verschreckt.


Mittwoch, 4. Mai 2016

US-Wahlen Donald Trump - Sechs Gründe, warum er nächster Präsident werden könnte

Donald Trump - Sechs Gründe, warum er nächster Präsident werden könnte


US-WahlenDonald Trump - Sechs Gründe, warum er nächster Präsident werden könnte

Wer im Sommer vergangenen Jahres auf Leicester City als kommenden englischen Fußball-Meister gewettet hatte (und solche Menschen gab es tatsächlich), wurde im besten Fall milde belächtet. Wer im Sommer vergangenen Jahres darauf gewettet hätte, dass Donald Trump Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner werden könnte, wäre lauthals ausgelacht worden. Nun ist beides tatsächlich eingetreten und alte Gewissheiten (Geld schießt Tore, Amerikaner sind vernünftig) scheinen völlig zu zerbröseln. Und deshalb werden die Quoten für einen Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen nach seinem jüngstem Vorwahltriumph in Indiana ab sofort wohl kräftig sinken.
 Was vor Kurzem und je nach Sichtweise noch als unheimliche oder hoffnungsvolle Utopie wirkte - es könnte am 8. November 2016 tatsächlich wahr werden: Donald Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Sicher, in den Umfragen liegt der großmäulige Immobilienunternehmer hinter Hillary Clinton, die wohl für die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wird. Aber ihr Vorsprung schmilzt. Zudem verliert die Ex-Außenministerin in letzter Zeit Vorwahl um Vorwahl, während Trump von Sieg zu Sieg eilt. Und Amerikaner mögen nun einmal Sieger lieber als Verlierer.

Und es gibt weitere Gründe, die für einen Sieg von Donald Trump sprechen:

  •  Zu Beginn des Nominierungswahlkampfs hieß es stets: Donald Trump würde sich selbst unmöglich und damit unwählbar machen. Jetzt, vor Beginn des Präsidentschaftswahlkampfes, heißt es erneut: Donald Trump wird sich unmöglich und damit unwählbar machen. Bereits die erste Annahme war ein Irrtum, wie der Politikberater Van Jones bemerkt. Und nun würden die Leute, vor allem die Demokraten, den gleichen Fehler wiederholen.
  • Seine umstrittenen und oft politisch unkorrekten Äußerungen (etwa: Frauen sollten für eine Abtreibung bestraft werden, Muslime müssen ausgewiesen werden) würden ihn als Staatsmann diskreditieren. Dachte man. Doch das Gegenteil ist der Fall. Weil die Menschen, längst nicht mehr nur mittelalte Männer mit prekären Jobs, ihn genau wegen solcher Äußerungen schätzen. Und wegen seiner Ferne zum Politbetrieb der Hauptstadt. In anderen Worten: seiner Unabhängigkeit.
  • Jede neue Medientechnik kürt denjenigen Kandidaten zum Sieger, der sie am besten beherrscht: Franklin D. Roosevelt war der "Radio-Präsident", John F. Kennedy "Fernseh-Präsident", Barack Obama "Internet-Präsident" und der Meister der Sozialen Medien heißt: Donald Trump, so Van Jones.
  • Lange sah es so aus, als wäre Hillary Clinton bei den Demokraten als natürliche Kandidatin gesetzt. Zwar führt sie deutlich vor ihrem parteiinternen Widersacher Bernie Sanders, doch der "demokratische Sozialist" hat es geschafft, seiner Partei merkliche Risse zu verpassen und die enttäuschten Linken hinter sich zu versammeln. Und die sind in ihrer Entrüstung über das Establishment in Washington manchmal einem Donald Trump näher als einer Hillary Clinton, warnt etwa Bob Casey, ein Senator der Demokraten aus Pennsylvania.
  • Sollte Donald Trump auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner trotz seines großen Vorsprungs mithilfe einer offenen Kampfabstimmung als Präsidentschaftskandidat abgesägt werden, könnte dies die Unentschlossenen erst Recht auf seine Seite treiben. Motto: Jetzt zeigen wir es der elitären Führung.
  • Und dann ist da noch der US-Wissenschaftlers Helmut Norpoth, dessen Berechnungen bei sämtlichen Präsidentschaftswahlen seit 1912 zum richtigen Wahlergebnis führen, mit Ausnahme von 1960, als John F. Kennedy gewann. Norpoths Prognose für den November 2016: Donald Trump zieht ins Weiße Haus ein - zu 97 Prozent. 

Donnerstag, 20. August 2015

Donald Trump holt Hillary Clinton deutlich auf.

In Umfragewerten holt der Republikaner gegenüber Hillary Clinton deutlich auf

Er pöbelt sich durch die amerikanische Medien-Landschaft und kommt damit bei den Wählern in den USA gut an! 

Der Republikaner Donald Trump holt einer Umfrage zufolge im Vorwahlkampf gegenüber die Demokratin Hillary Clinton deutlich auf. Rund 51 Prozent der Befragten hätten sich für Clinton ausgesprochen, 45 Prozent für Trump. 

Noch im Juli seien 56 Prozent für die Demokratin und Ex-Außenministerin gewesen, 40 Prozent für den Baulöwen und Multimilliardär Trump. Im Juni sei das Verhältnis 59 zu 35 Prozent gewesen, berichtete der TV-Sender „CNN“ am Mittwoch.

Allerdings sind die aktuellen Umfragewerte laut Experten noch von geringer Aussagekraft: Denn erst im November 2016 wählen die Amerikaner einen Nachfolger von Amtsinhaber Barack Obama. 

Im Vorwahlkampf führt Trump aber auch deutlich vor allen anderen republikanischen Bewerbern. Clinton gilt bei den Demokraten als klare Favoritin. Allerdings schrumpfte ihr Vorsprung laut der CNN-Umfrage gegenüber dem demokratischen Links-Kandidaten Bernie Sanders. Derzeit liege Clinton mit 47 zu 29 Prozent vor Sanders, im Juli betrug das Verhältnis noch 56 zu 19 Prozent. Für die Umfrage wurden laut CNN 1001 erwachsene Amerikaner per Telefon interviewt.

Die Umfrage wurde zu einem ausführlichen CNN-Interview von Donald Trump im US-Fernsehen geführt. Moderator Chris Cuomo fühlte Trump auf den Zahn.

Der nutzte die Gelegenheit und wetterte gegen Hillary Clinton, Jeb Bush, illegale Einwanderer und kündigte an, den Papst erschrecken zu wollen.

Die Highlights aus dem Interview:

So denkt Trump über Hillary Clinton

Der Republikaner Donald Trump kommt seiner größten Konkurrentin der Demokratin Hillary Clinton immer näher. So nutzte er das Interview, um ausführlich über Clintons E-Mail-Skandal zu sprechen.

Das Problem: Hillary Clinton hatte entgegen der Anweisungen aus dem Weißen Haus all ihre E-Mails als Außenministerin nicht nur von ihrer privaten E-Mail-Adresse verschickt, sondern diese auch noch auf einem privaten Server in ihrem Haus in New York gespeichert. Kritiker befürchten, sie habe damit Sachen vertuschen wollen.

„Ich denke, das für sie zu meistern, ist eine wirklich schwierige Sache”, sagte Trump. Er glaubt sogar, dass das was Hillary Clinton gemacht habe, kriminell war: „Und ich glaube nicht, dass ich der einzige bin, der so denkt. Das FBI ist involviert, und die kümmern sich nur um Verbrechen.“

Er räumte aber auch ein, dass nicht die Präsidentschaftskandidatin kriminell sein müsse, sondern jemand aus ihrem Team.

Und weiter: „Aber es ist entweder kriminell oder inkompetent, es ist eins von beidem ... also entweder eine große Inkompetenz oder kriminell, keins von beidem kann akzeptiert werden, wenn man Präsident werden will.“

Trump bleibt bei seiner harten Linie bei der Einwanderung

Seit Donald Trump verkündete für das Weiße Haus zu kandidieren, geht er auf Stimmenfang mit einer harten Einwanderungspolitik.

► Als Präsident will er das Recht auf Staatsbürgerschaft für Kinder, die von Immigranten ohne Dokument geboren werden, wieder rückgängig machen.

► Trump will eine Mauer an der Grenze zum Nachbarstaat Mexiko bauen.

► Alle Einwanderer ohne Dokumente sollen aus den USA abgeschoben werden und nur die „Guten” dürfen zurück in die USA.

Seine sehr harten Pläne brachten ihm viel Kritik auch aus den Reihen der Republikaner ein. Auch im CNN-Interview blieb Trump bei seiner harten Linie.

„Diese Land ist politisch so korrekt, niemand will eine Haltung einnehmen“, sagte Trump und zog dann über Einwanderer her: „Jetzt nutzen sie diese Worte ‚ohne Dokumente‘, weil das politisch korrekter ist – ich nutze diese Worte nicht. Sie sind illegale Einwanderer. Sie kamen illegal hierher. Einige sind wunderbare Menschen, und sind schon eine Weile da. Sie müssen gehen. Sie müssen das Land verlassen.” Die „Guten” möchte Trump dann zurück in die USA holen.

Als längerfristiges Projekt will Donald Trump das Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft ändern – auch wenn das in der amerikanischen Verfassung verankert ist. Diesem Thema will er sich in seiner zweiten Amtszeit widmen.

An Selbstbewusstsein fehlt es ihm jedenfalls nicht ...

Fakt ist: Elf Millionen illegale Einwanderer leben derzeit in den USA  die meisten seit vielen Jahren. Experten behaupten: Ohne die Illegalen ginge es gar nicht, in der Landwirtschaft oder in der Gastronomie seien die Niedriglohnkräfte unerlässlich. Längst haben sich die Amerikaner daran gewöhnt  die Debatte wird vor allem von Politikern geführt.

Trump setzt aufs Militär

Trump braucht keine militärischen Berater, er schaut sich einfach ehemalige Generäle bei ihren Auftritten im TV an: „Sogar die Generäle wollen im Fernsehen sein, richtig? Oder die pensionierten Generäle. Ich sehe viele gute Sachen in Ihrer Sendung und in anderen Sendungen”, sagte Trump zum CNN-Moderator.

Der Republikaner denkt, dass sein militärischen Wissen eine seiner größten Stärken bei der Wahl sei: „Ich würde eine Armee aufbauen, die so mächtig ist, dass niemand sich mit uns anlegen wird.“

Konkrete Pläne und Vorschläge sehen anders aus.

Auch vor dem Papst hat Trump wenig Respekt

Der CNN-Moderator Chris Cuomo fragte den Präsidentschaftskandidaten, was er Papst Franziskus sagen würde, wenn er ihn träfe. Papst Franziskus ist in wenigen Monaten in den USA zu Gast und bekannt dafür ein scharfer Kritiker des Kapitalismus zu sein.

Respekt bei Trump für den heiligen Vater? Fehlanzeige!

„Ich würde dem Papst sagen: ,ISIS will Sie holen.‘“ Und weiter zum Papst: „Sie wissen, dass ISIS in den Vatikan eindringen und ihn erobern will? Sie haben davon gehört. Sie wissen, dass es ein Traum von ISIS ist, in Italien einzufallen.“

Als der Moderator nachfragte, ob Trump den Papst wirklich ängstigen wolle, sagte dieser: Er werde ihn ängstigen müssen, um ihn zu warnen. Und Kapitalismus sei das einzige, was in der aktuellen Situation in der Welt helfen würde.

Nicht nur Trump, auch seine ganze Familie ist bereit fürs Weiße Haus

„Meine Frau sagte mir, bevor ich mich zu meiner Kandidatur entschloss: ‚Wenn Du kandidierst, wirst Du auch gewinnen.‘” Seine (dritte) Ehefrau Melania sei bereit die First Lady von den USA zu sein. Sie würde sich gerne um Gesundheitsangelegenheiten von Frauen kümmern. Ebenso seien seine fünf Kinder (von drei Frauen) bereit ihn zu unterstützen.

Über seinen Konkurrent Jeb Bush

Kein gutes Haar ließ Donald Trump an dem Präsidentschaftskandidaten aus seiner Partei, Jeb Bush: „Er ist eine Person mit einem sehr geringen Energielevel“, sagte Trump. Und weiter: „Er hat sehr wenig Energie, aber das ist schon okay. Es ist gut, wenn Du ein langes Leben führen willst.”

Trump beschrieb Jeb Bush eher als einen Rentner in Florida, als als einen Konkurrenten. 

Trumps größter Triumph, sein Wirtschafts-Wissen

Auch in seinem Spezialfeld Wirtschaft schwang Donald Trump große Worte, die aber recht inhaltslos waren. Die Bemühungen der aktuellen US-Regierung um weltweites Ansehen seien gescheitert – unter ihm würde sich auch das verbessern, da seine Produkte im Ausland gut ankämen. 

„Wir werden beim Handel gekillt“, sagte Trump. „Wir haben jetzt Diplomaten. Aber sie bringen uns um, und sie mögen uns nicht einmal ... Mit mir werden sie uns mögen, und wir werden sie schlagen.”


Freitag, 7. August 2015

Donald Trump : Zieht diese Familie bald ins Weiße Haus? der schillernde Trump-Clan


Zieht diese Familie bald ins Weiße Haus?
Fünf Kinder und drei (Ex-)Ehefrauen – der schillernde Trump-Clan




VergrößernJared Kushner (Ehenmann Ivanka),Tiffany Trump, Melania Trump (Ehefrau), Donald Trump, Ivanka Trump, Eric Trump mit Ehefrau Lara Yunaska
Die Trumps sind eine echte Patchwork-Familie: Jared Kushner, der Ehemann von Ivanka,Tiffany Trump (Tochter aus 2. Ehe), Melania Trump (3. Ehefrau), Donald Trump, Ivanka Trump (Tochter aus 1. Ehe), Eric Trump (Sohn aus 1. Ehe) mit Ehefrau Lara Yunaska (v.l.)
Foto: Instagram/ Ivanka Trump
Donald Trump ist zum dritten Mal verheiratet, hat fünf Kinder von drei Frauen. BILD erklärt die schrecklich nette Familie.

Der Patriarch Donald Trump (69)

 Was viele nicht wissen: Er ist nicht etwa der Selfmade-Man, für den er sich gern und vollmundig ausgibt, sondern hat das Imperium seines Vater Fred übernommen, einem Sohn deutscher Einwanderer aus Rheinland-Pfalz, die ihren Namen von Drumpf in Trump geändert hatten.
Mit Unterstützung staatlicher Gelder baute Fred Trump insgesamt 27 000 Sozialwohnungen in den Arbeitervierteln von Queens, Brooklyn oder Coney Island.
► Der Clan-Chef Donald ist einer von fünf Geschwistern. Er stieg 1968 im Alter von 20 Jahren in das Geschäft ein und übernahm drei Jahre später die Leitung, nannte die Firma von „Elizabeth Trump & Son“ in „The Trump Organization“ um.
Statt Sozialwohnungen baute er prunkvolle Luxus-Wolkenkratzer in Manhattan oder Casinos in Atlantic City. Dabei meldeten er oder seine LLCs (GmbHs) mehrfach Bankrott an. Doch die Banken ließen ihn nie fallen.
Mit der TV-Show „The Apprentice“ sorgte Trump für Aufsehen (und Geld) und für profitables Gerede, als er sich als möglicher Präsidentschafts-Kandidat der Republikaner positionierte. Anfangs wurde seine Kandidatur belächelt, mittlerweile bekommt er die meiste Aufmerksamkeit und steigt in der Gunst der Wähler.

DIE ERFOLGSGEHEIMNISSE VON DONALD TRUMP

Donald Trump (68) in seinem Büro mit Blick auf den Central Park in New York City

EHEVERTRAG, ASSISTENTIN...crazy Erfolgstipps von Donald Trump

„Think Big and Live Large“, sagt Immobilien-Tycoon Donald Trump. Seine sieben Erfolgsgeheimnisse lesen Sie hier.
► „Zum jetzigen Zeitpunkt beträgt das Vermögen von Herrn Trump mehr als ZEHN MILLIARDEN DOLLAR“ (neun Milliarden Euro), verkündete sein Wahlkampfteam stolz. Allein im vergangenen Jahr soll Trump 362 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 328 Millionen Euro) verdient haben. Das US-Magazin „Forbes“ stufte Trumps Vermögen allerdings als deutlich niedriger ein und gab es mit 4,1 Milliarden Dollar an.
Sein Liebesleben gibt genug Stoff für eine Seifenoper. 
Mit seiner erste Ehefrau und wohl bekannteste Ex-Frau Ivana Trump (66) war Donald 13 Jahre (1977-1990) verheiratet. Die Scheidung kostete den Milliardär mehr als 25 Millionen Euro. Mit ihr hat er drei Kinder, Donald jr. (37), Ivanka (33) und Eric (32).
Aber auch mit Carla Bruni, dem berühmten italienischen Model und heute Frau des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy war Trump verbandelt.
Mit Marla Trump war er als zweites für fünf Jahre verheiratet. Sie haben die gemeinsame Tochter Tiffany Ariana (21).
Seine jetzige Frau Melania Knauss lernte er 1999 kennen.
VergrößernDie Trump-Familie: Eric Trump (31), Barron Trump (9), Melania Knauss Trump (44), Donald Trump (68), Ivanka Trump (33) und Donald Trump Jr. (37) v.l.
Die Trump-Familie: Eric Trump (31), Barron Trump (9), Melania Knauss Trump (44), Donald Trump (68), Ivanka Trump (33) und Donald Trump Jr. (37) (v.l.)
Foto: API

Die dritte Ehefrau: Ex-Modell Melania Knauss Trump (45)

Mit seiner jetzigen Partnerin hat er ein gemeinsames Kind, Barron Trump (9). Nach einer klassischen „On-Off-Beziehung” heirateten Melania und Donald 2005. Die 25 Jahre Altersunterschied scheinen nicht zu stören. Fans von Donald Trump nennen das schöne Ex-Modell jetzt schon die „moderne Jackie Kennedy” als Anspielung auf die berühmte Stilikone und First Lady aus den 60er-Jahren.

Der älteste Sohn: Donald Trump Jr. (37)

Donald Trump Jr. ist mit Vanessa Haydon verheiratet und hat fünf Kinder, drei Jungen und zwei Mädchen. Er trägt nicht nur den selben Namen wie sein Vater, sondern ist auch im Familien-Imperium tätig. Donald Trump Jr. nahm 2011 mit seinem Bruder Eric an einer Großwildjagd in Afrika teil. Die beiden Brüder erlegten auch einen Leoparden. Die Fotos tauchten jetzt auf, als der berühmte Löwe Cecil von einem amerikanische Zahnarzt erschossen wurde.

DIE SÖHNE VON DONALD TRUMP

Die Trump-Söhne Donald Trump Junior (37, l.) und Eric Trump (31, r.) posieren mit einem getöteten Leoparden

SÖHNE TÖTEN LEOPARDENWie gefährlich ist dieses Foto für Donald Trump?

Nach dem Zahnarzt, der Löwe Cecil erschoss, jetzt die Trump-Söhne: Ein Foto zeigt sie mit einem getöteten Leoparden in Afrika.

Seine Tochter Ivanka Trump (33) 

Tochter Ivanka war Model ( lief für Gianni Versace and Thierry Mugler) und ist inzwischen ebenfalls als Vizepräsidentin des Bereichs „Immobilien-Entwicklung“ ins Familien-Geschäft eingestiegen. Bei der Ehe mit Jared Kushner (37) gilt: Gleich und gleich gesellt sich gern. Kushner ist ein milliardenschwerer Immobilien-Erbe. Er ist ebenfalls Inhaber der Zeitung „The New York Observer“.
Während ihrer ersten Schwangerschaft kaufte Ivanka das Doral Resort (700 Zimmer) in Miami mit drei Top-Golf-Plätzen für 150 Millionen Dollar. Das Forbes-Magazin meinte, es sei zwei Milliarden Dollar wert. Wie es scheint, sind Donalds Enkel Arabella und Joseph Kushner finanzstarke Gene in die Wiege gelegt.
VergrößernJared Kushner (34) ist seit 2009 mit Ivanka Trump (33) verheiratet
Jared Kushner (34) ist seit 2009 mit Ivanka Trump (33) verheiratet
Foto: dpa Picture-Alliance

Sohn Eric Trump (32) 

Eric Trump ist mit Lara Yunaska verheiratet und arbeitet ebenfalls in der Mega-Firma seines Vaters. Er hat aber auch ein Herz für Kinder: Er gründete die Eric-Trump-Stiftung die bis jetzt 28 Millionen Euro an das St. Jude Kinderkrankenhaus gespendet hat. Er besitzt auch das größte Weingut Virginias.

Tochter Tiffany Trump (21)

Tiffany versucht sich als Schauspielerin und ist das einzige Kind aus der zweiten Ehe von Donald Trump.
Sie gehört zu den jungen reichen Party-Leuten, die unter dem Hashtag „richkidsofinstagram” mit ihrem Reichtum, wie teuren Autos, Uhren und Privatjets, prahlen. Sie wurde in den exklusiven Zirkel aufgenommen, als sie ein Reise-Foto von der „Trump”-Boeing postete.
Sie wuchs allein bei ihrer Mutter an der US-Westküste in Calabasas auf. Sie ist jetzt mit 21 Jahren in den USA volljährig und drängt ins Rampenlicht. Zu ihrem Vater hat sie ein gutes Verhältnis, gratulierte ihm liebevoll zur Bekanntgabe seiner Kandidatur.

Der jüngste Sohn Barron Trump (9)

Er ist das Nesthäkchen der Familie. Er ist der gemeinsame Sohn von Donald Trump und seiner jetzigen Ehefrau. Es heißt, der Junge trage lieber Anzüge als Cargohosen und eifere seinem Vater nach.
Sein Lieblingssport sei laut seiner Mutter der gleiche wie bei seinem Vater: Golf. Genug Platz für sein Hobby hat er sogar zu Hause: Im „Trump Tower Penthouse”, in dem sein Vater und seine Mutter leben, hat er ein ganze Etage nur für sich.

Dienstag, 21. Juli 2015

NEUE UMFRAGE IN DEN USA | Pöbel-Politiker Trump bei Republikanern klar vorn


 NEUE UMFRAGE IN DEN USA  | Pöbel-Politiker Trump bei Republikanern klar vorn


Umfrage-Schock für Jeb Bush ++ Bei der eigenen Partei liegt er nur auf Platz 3



VergrößernEr pöbelt, er schimpft, er provoziert – und er liegt bei den Republikanern klar in Führung: Milliardär Donald Trump (69)
Er pöbelt, er schimpft, er provoziert – und er liegt bei den Republikanern klar in Führung: Milliardär Donald Trump (69)
Foto: AP/dpa


Das hatte Jeb Bush (62) sich bestimmt anders vorgestellt: Der vermeintliche Favorit der Republikaner liegt im Vorwahlkampf der eigenen Partei nur auf Platz 3 (mit 12 Prozent).
Er kann damit weniger Republikaner begeistern als Scott Walker (47) – der Gouverneur von Wisconsin kommt auf 13 Prozent.
Ganz vorne allerdings: Pöbel-Politiker und Milliardär Donald Trump (69). Mit 24 Prozent hat er sogar einen überraschend deutlichen Vorsprung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage von „Washington Post“ und „ABC News“.
Die frischen Zahlen gehen wie ein Schock durch die Reihen des Establishments der Republikaner. Denn danach liegt Trump in der Gunst der konservativen Wähler doppelt so hoch wie Jeb Bush!

VergrößernJeb Bush (62) würde gern Präsident werden, doch momentan überzeugt er nicht einmal die eigene Partei
Jeb Bush (62) würde gern Präsident werden, doch momentan überzeugt er nicht einmal die eigene Partei

Foto: Reuters
Woher kommt dieser Rückhalt für Trump? Er provoziert. Er bricht mit Tabus. Er pfeift auf die in den USA so wichtige „Political Correctness”. 
Noch am Wochenende hatte es so ausgesehen, als sollte der unbequeme Immobilien-Mogul mit dem losen Mundwerk sich selbst demontieren. Er hatte es gewagt, Ur-Senator John McCain (78) den Ruf als Kriegshelden abzusprechen. „Er ist nur Kriegsheld, weil er gefangen genommen wurde. Ich mag Leute, die nicht gefangen genommen werden”, spottete er. 
Und tatsächlich fiel er in der Umfrage, die von Donnerstag bis Montag ging, kurzfristig scharf ab. Doch schon am Sonntag hatte sich die Stimmung wieder gedreht. Und so geht er trotz der Kontroverse mit Abstand als Sieger aus der Umfrage hervor.

Stimmenanteil versechsfacht

Nicht nur das: 24 Prozent ist der bislang höchste Anteil, den einer der republikanischen Kandidaten in diesem Jahr überhaupt erreichen konnte. Und der Milliardär mit dem berühmten Haarteil hat seine Zustimmungswerte seit Mai damit versechsfacht!
Nummer zwei der republikanischen Kandidaten ist Wisconsins Gouverneur Scott Walker, der es auf 13 Prozent brachte und zum erzkonservativen Lager zählt. Nummer drei wurde Jeb Bush mit 12 Prozent. Der Rest liegt bislang weit abgeschlagen zwischen 8 und 1 Prozent. 

VergrößernWisconsins Gouverneur Scott Walker (47) liegt in Umfragen vor Jeb Bush
Wisconsins Gouverneur Scott Walker (47) liegt in Umfragen vor Jeb Bush

Foto: AFP
Die Umfragen sind in diesem Wahlkampf für die Republikaner besonders wichtig. Denn ihr Kandidaten-Feld ist mit 16 so hoch, dass die TV-Sender schon angekündigt haben: Nur die ersten zehn werden bei den wichtigen Debatten zugelassen. 
Besonders schmerzhaft ist die Umfrage für Jeb Bush. Er hatte noch vor vier Monaten mit 21 Prozent weit an der Spitze der Republikaner gelegen – und es gab kaum Zweifel, dass es zu einem Rennen der amerikanischen Polit-Dynastien Bush gegen Clinton kommen würde. 

DIE KANDIDATUR VON JEB BUSH


Das Bush-Imperium in den USA. Nach George H.W. Bush. George W. Bush soll jetzt Jeb Bush US-Präsident werden.

DER NÄCHSTE BUSH?BILD erklärt den Präsidenten-Clan


Der Bush-Clan stellte schon zwei US-Präsidenten, will zum dritten Mal ins Weiße Haus. BILD stellt die mächtigen Männer vor.
Vieles laufe schief in den USA: deshalb will Jeb Bush (62) als Präsident „Amerika reparieren“

JEB, DER BAUMEISTER»Ich werde Amerika reparieren


Nach Vater und Bruder zieht es auch Jeb Bush (62) ins Weiße Haus. In Miami gab er die Kandidatur für die Wahl 2016 bekannt.
Jeb Bush am Mittwoch bei einer Veranstaltung der Republikaner in Las Vegas

JEB BUSH BEI CDUEin guter US-Präsident für die Deutschen?


Der mögliche Obama-Nachfolger Jeb Bush spricht beim CDU-Wirtschaftsrat. Was aus deutscher Sicht für und gegen ihn spricht.
Trump war nach seiner Attacke gegen Vietnam-Veteran John McCain (verbrachte fünf Jahre in Gefangenschaft) von den meisten anderen Kandidaten scharf attackiert worden. Doch er weigerte sich, sich bei McCain zu entschuldigen. Er holte in einem TV-Interview sogar nochmals aus und sagte: „Er hat 2008 gegen Obama verloren. Damit ist er offiziell ein Verlierer. “ 
In Richtung seiner kritischen Konkurrenten meinte er: „Ich muss mich nicht von einer Reihe gescheiteter Politiker belehren lassen. Und da ich nicht von Spenden abhängig bin, braucht sich niemand Hoffnung zu machen, dass ich bald verschwinden werde.”

Wird Trump der Gegner von Hillary Clinton?

Bei den Demokraten liegt derweil Hillary Rodham Clinton (67) quasi uneinholbar vor. 68 Prozent der Demokraten erklärten, dass sie für sie stimmen wollten. Auf Platz zwei liegt Senator Bernie Sanders mit 16 Prozent. Ex-Senator Jim Webb kommt auf 5 Prozent, die ehemaligen Gouverneure Martin O’Malley (Maryland) auf 2 und Lincoln D. Chafee (Rhodes Island) auf 1 Prozent. 

MEHR ZUR US-WAHL


Hillary Clinton gegen Jeb Bush: Wer gewinnt die Wahl?

CLINTON GEGEN BUSHDie spannendste Wahl der Welt


„Ich kandidiere 2016 für die Präsidentschaft”, Ex-Gouverneuer Jeb Bush eröffnete in einem TV-Interview die Schlacht ums Weiße Haus.
Bei der Umfrage ging es auch um Präsident Barack Obama. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Nur 45 Prozent der Amerikaner sagen, dass er einen guten Job macht. Und nur 35 Prozent stimmen seinem Nuklear-Deal mit dem Iran zu. 
Der Mann der Stunde bleibt jedoch Donald Trump. Überraschenderweise ist er auch bei den so genannten gemäßigten Republikanern beliebt. Doch sollte er tatsächlich als Kandidat in das Rennen um das Weiße Haus gehen, wollten 62 Prozent der Amerikaner DEFINITIV nicht für ihn stimmen. 
Es kommt noch dicker für die Republikaner. Sollte Trump als unabhängiger, dritter Kandidat antreten, würde Hillary Clinton 46 Prozent, Jeb Bush 30 Prozent und „The Donald” 20 Prozent bekommen. Dabei gibt es keinen Zweifel, wem der umstrittene Milliardär die meisten Stimmen wegnehmen würde: dem Lager von Jeb Bush!

DER WAHLKAMPF VON DONALD TRUMP


Donald Trump, US-Präsidentschaftsanwärter der Republikaner, beim „Family Leadership Summit“ am Samstag

ALLEIN GEGEN ALLESo pöbelt sich Trump durch den US-Wahlkampf


Er lässt seinem Zorn, seiner Gesinnung und seinem Mundwerk freien Lauf – und verschont dabei auch seine Parteikollegen nicht.
Präsidentschaftskandidat und Milliardär Donald Trump am Freitag in Beverly Hills

LOS ANGELESBizarre Show bei Trump-Besuch


Der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat gastiert in L.A.. Nach seinen abfälligen Äußerungen über Mexikaner ein heikler Termin.
Will Amerika wieder großartig machen: Donald Trump. Die Mexikaner finden ihn alles andere als das

MEXIKO-HETZEEin ganzes Land gegen Donald Trump 


Jetzt hat der Republikaner auch den zweitreichsten Mann der Welt gegen sich – und wettert weiter gegen die Mexikaner.

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